mündlich
| Antrag: | Umweltbildung in die Lehrpläne! |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Anna-Lena Neumann |
| Status: | Geprüft |
| Angelegt: | 08.03.2019, 23:54 |
| Antrag: | Umweltbildung in die Lehrpläne! |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Anna-Lena Neumann |
| Status: | Geprüft |
| Angelegt: | 08.03.2019, 23:54 |
Nachhaltigkeit - jetzt auch in deiner Schule!
Wir fordern, dass Umweltbildung bzw. die sogenannte "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (BNE) endlich Einzugschwerpunktmäßig und handlungsorientiert in die Lehrpläne erhalten mussintegriert wird!
Bisher werden Themen wie z.B. Globalisierung oder Klimawandel oberflächlich und wenig praxisorientiert behandelt. Diese bedeutsamen Zukunftsthemen bekommen eine Nebenrolle in Fächern wie Englisch zugewiesen und werden nicht fokussiert behandelt. Auch Schüler*innen, die keine politische Bildung angewählt haben, sollten umfasssend über Nachhaltigkeit und Globale Risiken aufgeklärt werden und das so früh wie möglich!
Bildung zur Nachhaltigkeit sollte unabhängig von Fächerwahl und Lehrkraft grundlegender Bestandteil in der schulischen Ausbildung sein.
Es ist[Leerzeichen]unverantwortlich junge Menschen in der Schule nicht ausreichend über ihre Zukunft und ihre Handlungsspielräume aufzuklären. Die Jugendlichen sollten befähigt werden, ihr Leben und ihre Umwelt im Sinne der Nachhaltigkeit gestalten zu können, um letztendlich ihre zukünftige Lebensgrundlage zu erhalten.
Dazu gehört vor allem der Ansatz der gelebten Nachhaltigkeit - vor Ort in den Schulen und im Alltag. Schüler*innen sollte es ermöglicht werden, ihre Schulkultur dementsprechend zu gestalten. (wie z.B. eine regionale Mensa, Mülltrennung, Schulhof- und Raumgestaltung)
Umweltbildung ist unabdingbar, um ein Gefühl für ökologische und ethische Themen zu entwickeln und bei den Jugendlichen ein Problembewusstsein, sowie an der Nachhaltigkeit orientierte Werte und Verhaltensweisen, herbeizuführenzu fördern.
Die Jugendlichen sollen befähigt werden, ihr Leben und ihre Umwelt im Sinne der Nachhaltigkeit gestalten zu können, um letztendlich ihre zukünftige Lebensgrundlage zu erhalten.
In der UN-Dekade von 2005 bis 2015 riefen die Vereinten Nationen zur aktiven Umsetzung von BNE auf - Die Umweltbildung in den Lehrplänen zu verankern, gelang jedoch bis heute nicht ausreichend! Desweiteren ist es ein Ziel bis 2030 alle Lernenden dementsprechend zu bilden, dies scheitert aber[Leerzeichen]oft schon am Wissen und an derunzureichenden Wissen,dem Zeitbudgetund ander Motivation der Lehrer*innen und ist stark von den Lehrkräften und deren Interesse abhängig.[Leerzeichen]Deshalb fordern wir auch entsprechende Weiterbildungen[Leerzeichen]und thematische Sensibilisierung,die schon in der Lehramtsausbildung eine Rolle spielen soll.
Wir fordern, dass Umweltbildung bzw. die sogenannte "Bildung für nachhaltige
Entwicklung" (BNE) endlich Einzugschwerpunktmäßig und handlungsorientiert in die Lehrpläne erhalten mussintegriert wird!
Bisher werden Themen wie z.B. Globalisierung oder Klimawandel oberflächlich und wenig praxisorientiert behandelt. Diese bedeutsamen Zukunftsthemen bekommen eine Nebenrolle in Fächern wie Englisch zugewiesen und werden nicht fokussiert behandelt. Auch Schüler*innen, die keine politische Bildung angewählt haben, sollten umfasssend über Nachhaltigkeit und Globale Risiken aufgeklärt werden und das so früh wie möglich!
Bildung zur Nachhaltigkeit sollte unabhängig von Fächerwahl und Lehrkraft grundlegender Bestandteil in der schulischen Ausbildung sein.
Es ist unverantwortlich junge Menschen in der Schule nicht ausreichend über ihre Zukunft und
ihre Handlungsspielräume aufzuklären. Die Jugendlichen sollten befähigt werden, ihr Leben und ihre Umwelt im Sinne der Nachhaltigkeit gestalten zu können, um letztendlich ihre zukünftige Lebensgrundlage zu erhalten.
Dazu gehört vor allem der Ansatz der gelebten Nachhaltigkeit - vor Ort in den Schulen und im Alltag. Schüler*innen sollte es ermöglicht werden, ihre Schulkultur dementsprechend zu gestalten. (wie z.B. eine regionale Mensa, Mülltrennung, Schulhof- und Raumgestaltung)
Umweltbildung ist unabdingbar, um ein
Gefühl für ökologische und ethische Themen zu entwickeln und bei den
Jugendlichen ein Problembewusstsein, sowie an der Nachhaltigkeit orientierte
Werte und Verhaltensweisen, herbeizuführenzu fördern.
Die Jugendlichen sollen befähigt werden, ihr Leben und ihre Umwelt im Sinne der
Nachhaltigkeit gestalten zu können, um letztendlich ihre zukünftige
Lebensgrundlage zu erhalten.
In der UN-Dekade von 2005 bis 2015 riefen die Vereinten Nationen zur aktiven
Umsetzung von BNE auf - Die Umweltbildung in den Lehrplänen zu verankern, gelang
jedoch bis heute nicht ausreichend! Desweiteren ist es ein Ziel bis 2030 alle Lernenden
dementsprechend zu bilden, dies scheitert aber oft schon am Wissen und an derunzureichenden Wissen,dem Zeitbudgetund ander
Motivation der Lehrer*innen und ist stark von den Lehrkräften und deren Interesse abhängig. Deshalb fordern wir auch entsprechende
Weiterbildungen und thematische Sensibilisierung,die schon in der Lehramtsausbildung eine Rolle spielen soll.
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